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AWO-Herbstfahrt nach Bad Hindelang im Allgäu

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Unser erstes Ziel der diesjährigen Herbstfahrt war die Wallfahrtskirche „Maria Brünnlein“ in Wemding. Das spätbarocke Gotteshaus zählt zu den bedeutendsten Wallfahrtskirchen in Bayern. Weiter ging es dann zum Blumenpark Dehner in Rain am Lech. Bei einem Spaziergang durch den größten Gartencenter der Branche und einer wunderschönen Parklandschaft mit weitläufigem Schaugarten konnte man sich von der traumhaften Auswahl an Pflanzen und alles rund um den Garten inspirieren lassen. Auch der große Weihnachtsmarkt mit all seiner Pracht war sehenswert und in der angrenzenden Gastronomie gab es für jeden Hunger die richtige Mahlzeit.  Über den Oberjochpass erreichten wir am frühen Abend unser Hotel Wiesengrund, wo wir von der Wirtin herzlich begrüßt wurden.

Am zweiten Tag unserer Reise stand die Wieskirche, eine prächtig ausgestattete Wallfahrtskirche, auf dem Programm. Die Wieskirche gehört zum Weltkulturerbe und beeindruckt durch seinen prunkvollen Altar mit dem Gnadenbild des gegeißelten Heilands und den Kuppelfresken von Johann Baptist Zimmermann. Auf der Fahrt ins Tannheimer Tal konnten wir die österreichischen Alpen bei strahlendem Sonnenschein bewundern.  Mit dem Tannheimer Alpenexpress fuhren wir auf einer idyllischen Straße direkt ins Naturschutzgebiet zum Vilsalpsee, wo wir einen wunderschönen Rundgang um den See machten. Zum Abschluss dieses Tages wurden wir im Hotel – wie jeden Abend – mit einem leckeren Buffet verwöhnt.

Am nächsten Tag besuchten wir die Burg Ehrenberg, Ruine einer Höhenburg am Nordrand der Lechtaler Alpen. Die Burgruine ist der Mittelpunkt einer der bedeutendsten Festungsensembles Mitteleuropas. Unterhalb dieser Burgruine findet man die längste Seilhängebrücke der Welt im Tibetstyle. Die Höhe von 114 m und das 360°-Panorama machten den Besuch zu einem einmaligen Erlebnis. Auf der 406 m langen Brücke konnte so mancher Wagemutige aus unserer Gruppe seinen Mut unter Beweis stellen.

Über den Riedbergpass fuhren wir weiter Richtung Bregenzer Wald. Im Käsekeller von Lingenau konnten wir durch die Glaswand in den Käsekeller blicken, in dem ca. 32.000 Laibe reifen. In einer Präsentation des „KäseStrasse“-Films erhielten wir Informationen zur Bregenzerwälder Käsekultur, Bergkäsereifung und -lagerung und erfuhren mehr über die Geschichte und den Ursprung der „KäseStrasse“ Bregenzerwald. Nächste Station war Füssen – hier hatten wir Gelegenheit,  uns die historische Altstadt anzusehen und eine Kaffeepause einzulegen. Nach dem gemeinsamen Abendessen im Hotel gab es am Abend musikalische Unterhaltung mit „Die HuNis“; zwei Musiker, die den ganzen Saal zum Lachen brachten.

Auf der Heimreise machten wir noch einen kurzen Zwischenstop in Ulm. Im Fischer- und Gerberviertel bestaunten wir das schiefste Hotel der Welt und die vielen Fachwerkhäuser. Auch das Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt konnten wir in seiner ganzen Pracht besichtigen. Weiter ging es zum Holzschnitzer in Eisenberg. In der Werkstatt des Holzschnitzers wurden uns die verschiedenen Arbeitsweisen anschaulich erklärt und präsentiert.

Ein besonderes Lob geht wieder an unsere Bord-Stewardess „Manu“, die in diesem Jahr von Amelie unterstützt wurde und uns bei jeder Busfahrt ausreichend mit Getränken versorgten.

Auch an Waltraud ein Danke, die - wie immer -  für die Verpflegung im Bus bestens gerüstet war. Schon auf der Hinreise gab es beim ersten Halt Frühstück und auf der Rückreise einen guten Franken-Schoppen und „Angemachten“ mit Brot.

 

Wieder einmal eine gelungene und erlebnisreiche Fahrt.

Für das AWO-Team

Erika Schnok